Wenn die Liebe nicht mehr jung ist

Warum viele langjährige Partnerschaften zerbrechen und andere nicht 

Perrig–Chiello, Pasqualina

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Die Scheidungsraten bei Langzeitehen sind in den letzten Jahrzehnten stark gestiegen. Nicht primär die Jungen lassen sich scheiden, sondern Frauen und Männer mittleren Alters - also zwischen 45 und 65 Jahren. Warum zerbrechen so viele jahrzehntelange Partnerschaften? Sind späte Scheidungen Krisen, die das Tor für einen guten Neubeginn darstellen oder vielmehr der Anfang chronischen Leidens?

Wir wissen erstaunlich wenig darüber, denn die wissenschaftliche Forschung fokussierte bis vor kurzem fast ausschließlich auf Scheidungen von Paaren mit unmündigen Kindern. Genau diese Wissenslücke will dieses Buch schließen. Thematisiert wird zunächst Wandel und Bedeutung der Ehe über die Jahrhunderte. Es wird gezeigt, dass unabhängig von der historischen Zeit die Tatsache bestehen bleibt, dass intime Beziehungen existenziell für Wohlbefinden und Gesundheit sind und nach wie vor angestrebt werden. Basierend auf Resultaten einer landesweiten Schweizer Studie und illustriert mit vielen Fallbeispielen leuchtet dieses Buch alsdann das Phänomen der späten Scheidung aus, erörtert Gründe, Auswirkungen und Bewältigungsstrategien. Schließlich geht es um die Frage, weshalb, allen Herausforderungen zum Trotz, die Mehrheit der Paare zusammenbleibt. Was hält diese Ehen zusammen? Gibt es ein Rezept für stabile und glückliche Ehen oder ist letztlich alles nur Glückssache?

Das Buch gibt Antworten auf häufig gestellte und bislang kaum beantwortete Fragen, regt zum Denken an und eröffnet neue und ermutigende Perspektiven.

978-3-456-85587-5

Technische Daten

Verlag
Hogrefe AG
Erscheinungsdatum
12.06.2017
Auflage
1
Seiten
232

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