Die ADHS-Lüge

Eine Fehldiagnose und ihre Folgen - Wie wir den Betroffenen helfen 

Saul, Richard

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In den vergangenen Jahrzehnten hat es eine rasante Zunahme der Diagnosen und Arzneiverordnungen für ADHS-Patienten gegeben. Bundesweit wird 6,5 Prozent aller zehn- bis zwölfjährigen Jungen ein Präparat wie Ritalin verordnet. Substanzen, die unter das Betäubungsmittelgesetz fallen, gravierende Nebenwirkungen haben, abhängig machen können und die Betroffenen nicht heilen. Dabei gibt es, laut Saul, das Krankheitsbild ADHS überhaupt nicht. In Wirklichkeit liegen den beobachteten Symptomen ganz andere Störungsbilder zugrunde. Erkennt und therapiert man diese, so verschwinden auch bald die Symptome der Aufmerksamkeits- und Hyperaktivitätsanzeichen.

978-3-608-98046-2

Technische Daten

Verlag
Klett-Cotta
Erscheinungsdatum
11.01.2016
Auflage
2
Seiten
317
Format
22.0 x 14.5 cm

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