Wie bedeutend sind Träume für den Menschen? Liefern sie Informationen aus dem Unbewussten, dienen sie der Verarbeitung des emotional belastenden Tagesgeschehens? Neurowissenschaftliche Untersuchungen zum Verständnis der Träume, wie etwa der Nachweis, dass Träume als intensivierte Tagträume verstanden werden können, regen an, sich schon mit ähnlichen Ideen in älteren Traumtheorien neu auseinanderzusetzen, so zum Beispiel mit denen von C. G. Jung. Dabei gilt es, Verbindungen herzustellen und herauszuarbeiten, wie dieser imaginative Blickwinkel den Umgang mit Träumen beeinflusst und umgekehrt. Verschiedene Aspekte des Träumens, auch die, die geheimnisvoll bleiben, werden an Beispielen aus der Psychotherapie veranschaulicht.
Psychoanalyse als Beziehungstheorie und ihre Anwendung
Bauriedl, Thea
Thea Bauriedls Konzept der »Beziehungsanalyse« stellt eines der führenden psychoanalytischen Ansätze der Paar- und Familientherapie dar. Bauriedl hat es in diesem Buch zu einer umfassenden Konzeption der Psychoanalyse als Beziehungstheorie weiterentwickelt.
Band 1: Grundlagen
Fachzeitschrift Kinder- und Jugendlichen-Psychotherapie. Fachzeitschrift für Psychoanalyse und Tiefenpsychologie / Burchartz, Arne / Kunze, Beate
Intersubjektivität, Beziehungswissen und Zwischenleiblichkeit
Streeck, Ulrich / Bergmann, Jörg R. / Dally, Andreas
Ulrich Streeck gibt einen sowohl theoretischen als auch praxisnahen Einblick in Vorgehensweisen der analytisch-interaktionellen Gruppentherapie, die vor allem für Patient*innen mit strukturellen Störungen ausgewiesen ist. Er betont eine...